Zum hundertsten Auto: 100% Auto


Vorwort 
Dieses Sammelsurium an automobilen Höhe- und Tiefpunkten hat mit diesem Beitrag hier offiziell die 100 erreicht. Hundert Autos aus allen Herren Ländern, Herstellern; tolle, schlimme, langweilige, durstige, dumme, aufregende, klischeebehaftete, dauernd kaputte und unzerstörbare. Happy Ententag, Party! Und danke natürlich an die, welche hier immer wieder mal reinschauen und Feedback geben. Deswegen habe ich mir heute mal ganz besonders Mühe gegeben, die durchgenudelte Spiegelreflex rausgekramt, die GoPro geladen und damit einen meiner persönlichen Höhepunkte in Verbindung mit einem steinzeitlich anmutenden Verbrennungsmotor festgehalten. Vorsicht, Bilderflut und 20 Minuten erhöhte Youtubepräsenz! Ich präsentiere, strassenzugelassen, versichert und niemals wirklich vollgetankt: Romanoff. (man denke sich den Trompeter dazu)


Was denn?
Auch wenn schon das eine oder andere mal hier beschrieben, hier nochmal die Kurzfassung. 1967er Chevrolet Camaro RS Convertible mit dem 327er (5.4L) V8. Angebliche 275 PS dank Vierfachvergaser und ca. 480 Nm Drehmoment. Reicht. Wirklich.

Laufleistung
Zurzeit rasant steigend.

Wie weit?
Solange es Landstrassen hat, ohne wirkliches Ziel vermutlich immer weiter.

Bin dann mal weg von allem!
Handbuch gelesen?
Ja. War sehr lustig, vor allem das Titelblatt mit dem Camaro als treuer Begleiter für den Skiurlaub. Und vor allem die wichtigen Sicherheitstips auf Seite zwei und drei. Sinngemäss übersetzt:


1. Sicherheitsgurte tragen!
2. Türen verriegeln!
3. Sitze und Spiegel einstellen!
4. den Reifendruck kontrollieren! (nachdem man sich angeschnallt, die Türen verriegelt und die Spiegel eingestellt hat? Wobei, wär bei mir ja eigentlich normal...)
5. Immer das Wetter und die Strassenverhältnisse beachten!
6. Man sollte physisch und psychisch in der Lage sein, ein Auto zu fahren!
7. Sich erstmal umschauen, bevor man aus einem Parkplatz rausdonnert!
Das war's dann auch mit der Sicherheit im Camaro. Wo heute so ein Handbuch gerne mal 500 Seiten hat und die Hälfte davon Sicherheitskram ist (Tragen sie nachts keine Sonnenbrille oder Brillen mit stark getönten Gläsern!), hat das Handbuch des 67er Camaros 52 Seiten inkl. Inhaltsverzeichnis und zwei Seiten Sicherheitstips. Achja, die zweite Seite enthielt hauptsächlich die Aufforderung, man solle den Schlitten doch einmal im Jahr zur Werkstatt fahren und die Bremsen checken lassen.

Erster Eindruck
Kann man hier nachlesen, da hat's auch noch ein paar Bilder mehr.

Zeigefinger (Assistenzsysteme)
Seit dem ersten Eindruck damals in Murrica habe ich noch ein paar Assistenten in dem Auto entdeckt. So z.B. die akustische Warnung bei Überladung oder zu zügigem Überqueren von Bodenwellen. Diese äussert sich in einem dezenten, aber schmerzhaften Kratzgeräusch aus dem rechten, hinteren Radkasten. Eine Flex wird's richten (Winterarbeit). Natürlich könnte dies auch an der leichten Überdimension der Reifen liegen, ich halte das allerdings für eine urbane Mechanikerlegende. Dasselbe System arbeitet auch in der vorderen Radkästen, allerdings nur bei vollem Lenkeinschlag. Damit kann ich dann aber auch leben. Genauso wie mit dem rechten Aussenspiegel, welcher sich nach einer gewissen Zeit selbst in jene Position bringt, welche das rückwärtige Einparken immens erleichtert. Bei vielen Herstellern kostet sowas saftig Aufpreis.

Innenraum 
Was soll man hier meckern. Alles ist aus Blech, Vinyl und Gummi. Aber hauptsächlich Blech. Aus diesem tollen Werkstoff sind das komplette Armaturenbrett, die Mittelkonsole, der Hupenknopf bzw. das komplette Lenkrad, die Türinnenverkleidungen und auch sonst noch ein paar kleine Details gemacht. Das Handschuhfach ist ebenfalls aus Blech und würde vermutlich auch einem Atomangriff standhalten.


Das Gestühl ist mit Kunstleder bezogen und ist der Sitz gewordene Beweis, dass Seitenhalt überschätzt wird. Trotzdem aber sind die Sitze vorne nicht unbequem und auch auf längeren Touren hat man nicht das Gefühl, man müsse danach gleich noch beim Chiropraktiker vorbeischauen. Dazu trägt auch das Fahrwerk aus Blattfedern und Käsekuchen bei.
  
Die Ergonomie ist etwas vom Besten, was ich je gesehen habe. Hauptsächlich deswegen, weil es nur drei Schalter hat (Blinker, Licht, Scheibenwischer) und die sich alle in Griffnähe um das Lenkrad herum tummeln.

Tacho, Tank, mehr brauch ich nicht zu wissen.
Achja, die Hupe ist ja auch noch, erscheint mir allerdings überflüssig. Wer das Auto beim herfahren nicht hört und in der Feuerwehrlackierung nicht sieht, dem ist auch mit einer Hupe nicht zu helfen. Solche Leute habe ich heute auch schon wieder zwei kennengelernt, starr draufglotzen und am Gas stehenbleiben, in den Kreisel rein oder aus der Ausfahrt raus. Himmel, mit dem Auto fahre ich um einiges aufmerksamer als sonst und das ist gar nicht mal so eine schlechte Schule.


Im Innenraum riecht es nach altem Auto. Also nach Metall, Vinyl, Benzin und Verdeckstoff. Ich liebe diesen Geruch und würde es das Zeug als Eau de Toilette geben, ich würd's mir kaufen. Vermutlich hätte dieses Zeug denselben Effekt auf Petrolheads wie Katzenminze auf Katzen. Sprüht man das Zeug auf ein Kissen, rammen sie ihren Kopf da rein und wälzen sich darin. Marktlücke?

Die ersten Kilometer + nach 10 Kilometern
...auf Schweizer Strassen mit offizieller Zulassung und der damit verbundenen Bescheinigung als strassenverkehrstaugliches Fahrzeug, waren sehr speziell. Hauptsächlich deswegen, weil sie auf der Autobahn runtergerissen wurden. Und zack, damit wusste ich sofort, wo dieses Auto nicht bewegt werden will. Bzw. wo ich es lieber nicht bewegen will. Ab 140km/h gleicht die Fahrt in diesem alten Eisenschwein dem vielzitierten Ritt auf der Kanonenkugel. Das Verdeck trägt nichts zur Geräuschdämmung bei, eher zur Geräuschverstärkung. Die weiche Karosse macht keinen Hehl aus der comedygleichen Verwindungssteifigkeit und das ganze Fahrzeug ächzt und windet sich unter der erhöhten Belastung. Blattfedern und Starrachse tragen dazu bei, dass das Auto irgendwohin fährt, geradeaus gehört aber nicht unbedingt zu den bevorzugten Richtungen. Einzig der Motor, dem ist das alles scheissegal. Beim spontanen Tritt aufs Gas merkt man, dass auch bei 140 durchaus noch eine Menge Reserven in dem Triebwerk drinstecken. Faszinierend und etwas beängstigend zugleich. Und mich kribbelt's in den Fingern, ich möchte dieses Auto mit einem Big Block, also mit nochmals rund 100 Pferden mehr fahren. Das wäre zwar noch gefährlicher, aber gleichzeitig auch noch dümmer. Und ich mag dumme Autos. Sehr sogar.

Fussgängerschutz anno '67

Multimediaplunder
Mediawas? Aber ja, es ist ein modernes Radio drin verbaut. Sieht zwar aus wie alt, kann aber sogar iPodisch.
 

Es funktioniert. Über einen mittig im Armaturenbrett eingebauten Mono-Lautsprecher. Klingt nach 60er Jahre Standardhifi. Aber noch unnötiger als das Radio in dem Auto ist vermutlich nur noch Fusspilz, der einzige Zweck dieses Geräts ist nur, dass in der Mittelkonsole kein Loch klafft. Denn, die Musik wird vorne produziert und hinten in Stereo wieder ausgegeben. Ich würde mich zu der vereidigten Aussage hinreissen lassen, dass dies die schönste Musik ist, die es überhaupt gibt. Aber meine Musikerseele protestiert gerade heftigst dagegen. Wir einigen uns darauf, dass das der beste Sound ist, den explodierende Penunzen machen können/dürfen.

Die Fahrt(en)
Ein bisschen bin ich ja schon in diesen 49 Jahre alten Rowdy verschossen. Ein bisschen heftig. Und deswegen verzeih ich ihm auch so einiges, wenn nicht sogar alles. Zum Beispiel, dass er ein wenig startunwillig ist, wenn er länger als zwei Tage rumsteht. Aber dafür gibt's Starthilfespray und man kann davon ausgehen, dass ich nicht alleine dastehe mit diesem Problem, sonst hätte ich nicht die letzte einsame Dose aus dem Gestell erwischt. Wenn er läuft, dann läuft er. Und dann säuft er. Dreissig Liter können's schon sein, hab's aber nie so genau ausgerechnet, weil's mir sowieso schnurz ist. Kann eigentlich gar nicht genug Sprit schlucken, die Sau.
 

Er macht die ganzen Mühen, die er mir die letzten Monate gemacht hat locker wieder wett, und das ohne auch nur einen Meter gerollt zu sein. Wenn die Maschine nach dem Start im Leerlauf vor sich hin brabbelt, bin ich selig und entwickle dabei eine "lecktmichdochalleamarsch"-Stimmung, für welche andere Leute rezeptpflichtiges Zeug schlucken müssen. Alles was nach dem Motorenstart kommt ist Bonus und solange die Tankstellen geöffnet haben, also 24 Stunden am Tag, kann ich mir so viel Bonusmaterial reinziehen wie ich will, die Schwelle zur Überdosis habe ich übrigens noch nicht gefunden.


Dazu kommt, dass dieses Auto auch beim sinnlosen rumstehen durchaus seine Qualitäten hat. Die Karosserie ist verspielt, mit jeder Menge Chrom gespickt, mit Wölbungen und Kanten, mit Rundungen und der einzigen geraden Fläche, dem Kofferraumdeckel. Apropos Karosserie, es hält sich ja auch das hartnäckige Klischee, dass solche Schlitten für unsere Strassen zu gross sind. Das mag zum Beispiel auf einen Dodge Charger ziemlich gut zutreffen, aber der Camaro ist nicht nur überraschend übersichtlich, sondern tatsächlich kompakt. Soll heissen, er ist kürzer und schmaler als meine C-Klasse und passt damit in unseren Breitengraden in jede Garage und jeden Parkplatz. Locker.

dicker Hintern
Aber eigentlich habe ich den alten Ami ja zum Fahren gekauft, nicht zum ankucken, parken oder um bis zur Privatinsolvenz dosenweise Starthilfespray reinzupusten. Und beim Fahren schiessen bei mir endgültig auch die letzten Sicherungen durch. Nicht weil er schnell ist. Oder weil er eine messerscharfe Lenkung hat. Nein, weil er einfach abgöttisch gut klingt und damit meine Stimmung noch mehr hebt als Freibier und ein Wurstbuffet "all you can eat".


Wer meinen Fahrstil überspringen möchte, die letzten 60 Sekunden zaubern jedem Motorenliebhaber ein Lächeln ins Gesicht. Ansonsten gibt's 20 Minuten Schweizer Kitschlandschaften vom Feinsten mit gelegentlichem Echo zwischen den Mauern. 

Automatik in einem alten Ami? Achtung Vorurteil; die sind Scheisse und bestehen nur aus Öl. Man muss da aber sogar mit modernen Massstäben relativieren. Das Getriebe schaltet entgegen meinen Erwartungen wirklich sehr sauber, schnell aber nicht ruppig alle drei Gänge sanft durch. Und obwohl es recht kurz übersetzt ist, sind die Drehzahlen innerorts und auch über Land immer in einem Bereich, in welchem der Achtzylinder nicht aufdringlich klingt. Kleiner Scherz, der Motor klingt bei jeder Drehzahl richtig gut, je nach Last sogar noch etwas besser als gut.

Jap, dieses Auto ist absolut frauentauglich (der Dodge rechts auch)!

Eiiiigentlich wollte ich ja kein Cabrio. Weiiiil das riecht so nach Klischees, nach Viagra, Booten, Toupés und viel zu engen Jeans. Und auch deswegen, weil es mich nie wirklich gereizt hat. Aber man muss ja mal so ein Cabrio gehabt haben als Autoliebhaber, anscheinend. Und es hätte sicherlich auch Cabrios am Markt gegeben, welche einem Anfänger wie mir nicht gleich die volle Ladung Natur um die Ohren geschlagen hätten. Das tut der alte Chevy nämlich, sinngemäss seinen Manieren als rauer Geselle aus den Werken in Norwood Ohio. Windschott? Gibt's nicht. Aerodynamik? War noch nicht erfunden. Ergebnis? Ab 80km/h hat man auf den vorderen Sitzen dasselbe Gefühl wie wenn bei einem Linienflug auf zehn Kilometern Höhe jemand spontan die Tür aufmacht um mal durchzulüften. Und auf den hinteren Sitzen scheint das noch viel schlimmer, Langhaarfrisuren werden so sofort zum ausgefransten-Besen-Look umgestaltet und das kann auch keine einzelne Dose Dreiwettertaft dieser Welt verhindern. Zwei sollten es wohl mindestens sein. Oder ein Motorradhelm. Glatze bringt nix, da würde der Wind wohl noch Falten reinmachen.


Aber, das ist wie schon erwähnt alles völlig wurscht. Dieses Auto ist eines jener Sorte, die glücklich machen. Und zu den Glücklichen gehören nicht nur diejenigen, welche drin sitzen, sondern auch jene, welche an der Strasse stehend, beim Anblick und dem Fahrgeräusch offensichtlich die Mundwinkel nach hinten ziehen, den Daumen hochheben oder an der Tankstelle so lange bei ihrem längst vollgetankten Auto warten, bis man im Leerlauf von der Zapfsäule davonbrabbelt. Und dabei ihrer Frau fast zwei Rippen brechen, weil sie den Ellbogen etwas unkontrolliert zur Seite ausschlagen lassen, während sie breit feixend auf den roten Brabbler zeigen.


Und ja, tanken muss man den Schlitten halt öfters, aber ich kenne keine schönere Art, legal Geld zu verbrennen und dabei die Benzinseele sanft vibrierend baumeln zu lassen.  


Ein kurzer Abstecher noch in die Welt der Lenkungen, der Chevy hat ja eigentlich keine. Also, keine im herkömmlichen Sinn. Nicht nur, dass die Lenkung ein Minimum an Spiel um die Mittellage hat, scheint sie auch noch dieselbe Übersetzung zu haben wie mein Fahrrad mit der kaputten Schaltung, welches ich als Bengel mal hatte. Mit dem feinen Unterschied, dass dieses keine Servounterstützung besass. All diese Eigenschaften machen die Lenkung so gefühllos, als würde man mit eingeschlafenen Armen Autofahren, nochmals unterstützt von dem riesigen Lenkrad mit dem nudeldünnen Kranz. Klar, man gewöhnt sich dran, und man schafft sich automatisch vor dem Kreisverkehr schon mal genügend Platz im Auto. Da hat man nämlich eine Menge zu kurbeln, zu korrigieren und es wird seinen Grund haben, dass der Blinkerhebel aus massiven Stahl ist. Den Finger vom Lenkrad strecken, quasi auf dem Nachhauseweg zur Mittelstellung kurz einen Abstecher zum Blinker zu machen, ich hab's mir kürzlich etwas abgewöhnt und werd's zumindest im Chevy nicht mehr so schnell machen. Ausser ich mag mir aus Spass einen Finger brechen. Und ja, das wär ne absolute Top-Story fürs Wartezimmer beim Arzt; "Ich hab mir beim rechts abbiegen den Finger gebrochen." "Mit dem Fahrrad?" "Ne, beim Blinkersetzen im Auto." o_O


Fazit
Bester Autokauf evarrrrr! 100% doof, 100% Spass. Auch wenn er bei weitem nicht der schnellste ist, keinerlei Agilität besitzt, sicherheits- und umwelttechnisch ein Alptraum zu sein scheint und für den Alltag so tauglich und agil ist wie ein Fahrrad aus Backsteinen. Er macht Spass, ist laut und verdreht den Leuten gerne mal den Kopf. Und er entschleunigt mindestens so gut wie besoffenes Yoga.


Und da ist sie wieder, diese Prozedur die ich aus meinen Subarutagen noch kannte, das Grüssen von anderen Verkehrsteilnehmern, welche ebenfalls gerade damit beschäftigt sind, sich nicht mit ihrem schon etwas älteren Gefährt umzubringen. Wer jetzt noch sagt, alte Autos machen dich nur unglücklich, der hatte noch nie eins.

Kaufen?
Unbedingt! Weil, Wertverlust hat so ein Auto idR keinen, sofern man ein paar Dinge beim Kauf beachtet. Und überhaupt, es gibt nix besseres, als bei diesem Wetter von Tankstelle zu Tankstelle zu fahren. Also ja, kaufen! Aber bitte nicht mit den Ansprüchen an ein modernes Auto, so funktioniert der Autokauf bei einem Oldtimer überhaupt gar nicht niemals nie! Und nein, man kann ihn (vermutlich) nicht unter 20 Liter fahren, was ich persönlich absolut toll finde und auch ein Kaufkriterium war. Und man darf ja auch nie vergessen, keine gute Autogeschichte fängt mit einem möglichst tiefen Verbrauchswert an. 

Achja, dickes Danke an PJ's Autoworld in Clearwater FL!

Kommentare

  1. Daumen hoch für den Bericht!

    Ohne jetzt Lobhuddelei zu veranstalten aber Dein Blog / Deine Berichte gehören für mich zum Besten, was es im deutschsprachigen Raum zum Thema Auto zu lesen gibt. Einfach herrlich! Am Liebsten würde ich jeden Tag was Neues auf Deinem Blog lesen.

    Zum Auto: Ich finds Klasse, das es noch so Autos gibt und wenn ich bei uns so einen "Ami-Schlitten" sehe (Hersteller spielt da keine Geige), dann muss ich immer ganz breit grinsen (auch wenn ich mir keines kaufen würde, dazu bin ich zu sehr der "Kurvenhatz" verfallen ;-) ).

    Einfach großes Kino!

    Gruss
    Markus

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  2. Endlich !!!!
    Vielen Dank, warte schon ewig darauf das du hier mal den Romanoff vorstellst, kann dich total verstehen, alte Autos sind einfach erheblich cooler und haben jede Menge Persönlichkeit, welche den heutigen fahrbaren Navis völlig fehlt.
    Ich kauf mir seit einigen Jahren nichts neues mehr, nur noch alte Autos, am WE meinen 6. langsam muss ich mir ne größere Halle bauen ;-)

    Schreib so weiter, warte immer voller Freude auf deine nächste Story

    Gruß

    dieter

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